Heute um
16.30 Uhr stellt Judith Gleitze von borderline-europe, Menschenrechte ohneGrenzen e.V. in der Area Marina Protetta, im Zuge des Filmfestivals
„LampedusaInFestival“, das „Alternative Alarmnetzwerk“ vor. In Zukunft soll damit Migrant_innen
in Seenot, mithilfe der Unterstützung zivilgesellschaftlicher Akteur_innen, in Echt-Zeit geholfen
werden.
siciliamigranti.blogspot.com ist ein italienischsprachiges Monitoringprojekt zur Situation der Flüchtlinge in Sizilien, dort finden Sie die Original-Berichte, hier finden Sie die deutschen Übersetzungen. Klicken Sie auf die auf die Namen der Schlagworte (keywords), wenn Sie bestimmte Themen suchen.
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Dienstag, 30. September 2014
Freitag, 26. September 2014
Donnerstag, 25. September 2014
Tagebuch auf Lampedusa[InFestival]: Kreieren heißt Widerstand leisten
| 'Porto M' auf Lampedusa |
Eröffnung von
„LampedusaInFestival“ im Museum ‚Porto M’
“Il ‘Porto M’ é un simbolo
politico (‚Porto M’ ist ein politisches Symbol)”, betont der ASKAVUSA-Aktivist Giacomo Sferlazzo.
Seit Februar 2014 ist das Museum
geöffnet und gibt seitdem verschiedenen Gegenständen, die das Kollektiv über
drei Jahre aus Flüchtlingsbooten gesammelt und zusammengestellt hat, ein neues
zu Hause. Dieser Ort der Stille, dieser Ort des stillen Gedenkens und der
stillen Erinnerung ist zugleich der Startpunkt und der Beginn des Filmfestivals
„LampedusaInFestival“.
Mittwoch, 24. September 2014
Tagebuch auf Lampedusa[InFestival]: Ein Tag vor dem Festival
![]() |
| Die Initiator_innen des Festivals, Juli 2013. |
Heute ist ein ruhiger Tag auf
Lampedusa. Doch die Ruhe trügt: Initiiert durch den lampedusanischen Verein
ASKAVUSA beginnt morgen das sechste Mal in Folge das Filmfestival
„LampedusaInFestival“ auf der kleinen Insel, die näher an Tunesien als
an Italien grenzt.
In den nächsten Tagen werden wir,
von borderline-europe, Menschenrechte ohne Grenzen e.V., an dieser
Stelle jeden Tag einen Beitrag zum Festival mit Bildern veröffentlichen, um Euch
über das Festival und unsere Arbeit vor Ort zu informieren. Heute nutzen wir
die Ruhe vor dem Ereignis, um Euch einen kurzen Einblick über die Geschichte
und zur Entstehung des Festivals zu geben.
Samstag, 27. Juli 2013
Abschließende Pressemitteilung zur 5. Ausgabe von LampedusaInFestival
LampedusaInFestival existiert seit fünf Jahren. Das Festival hat sich im Laufe der Zeit auf einer so symbolbehafteten Insel wie Lampedusa als eine gute Praxis gegen Rassismus erwiesen. Es wurden zahlreiche und zunehmende Besucherzahlen verzeichnet und ein immer aufmerksameres Publikum beobachtet. Zu sehen gab es Ausstellungen, Filme, Theaterstücke und Präsentationen.
Sonntag, 21. Juli 2013
Lampedusa Film Festival - Tag 3
Der dritte Festivaltag begann morgens
mit dem „Laboratorio Lampedusa“, einer Diskussion zum Thema „Wie
können die Migrationen übers Mittelmeer erzählt und erinnert
werden?“
Am frühen Abend wurde dann auf der
Piazza Castello unter dem Titel „Mehr als die antirassistischen
Gemeinplätze: die Kämpfe der Arbeitsmigranten“
über den Zusammenhang von Arbeit und Migration und die
Arbeitsbedingungen von Migranten in Italien diskutiert.
Diskussionsteilnehmer waren Mohamed Arafat (SiCobas Piacenza), Lamné
Touré (Netzwerk der Protestkampagnen), Erica Valentini (BSA) und es
moderierte Fabrizio Fasullo, Mitglied der Organisation Askavusa.
Samstag, 20. Juli 2013
Lampedusa-Film-Festival zur Migration: der zweite Tag
Der zweite Tag des LampedusaInFestival
begann mit der Buchpräsentation von Mohamed Ba, der am wunderschönen
Strand Isola dei Conigli sein
Buch „Il tempo dalla mia parte“ vorstellte. Zum einen erzählte
er Geschichten aus seinem eigenen Leben, zum anderen regte er die
Zuhörer an, sich mit Identitäten in all ihren sehr wandelbaren
Ausprägungen auseinanderzusetzen.
Freitag, 19. Juli 2013
Eröffnung des Migration-Film-Festivals auf Lampedusa
Das Film-Festival „LampedusaInFestival“
wurde am 19.07.2013 mittags in der Area Marina Protetta eröffnet.
Dort wurden vor allem die Organisatoren und die verschiedenen
Ausstellungen präsentiert.
Abends fand dann die tatsächliche
Eröffnung an der Porta d'Europa, also direkt am Meer statt. Dort
sprachen zum Auftakt Francesca del Volgo für die lampedusanische
Organisation Askavusa (=barfuß),
die Bürgermeisterin Giusi Nicolini und der äthiopische Filmemacher
Dagmawi
Yimer, der 2006 selbst in einem Boot auf Lampedusa ankam und dem bei
dieser Gelegenheit die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Lampedusa
überreicht wurde.
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