Quelle: MeridioNews
Alberto Biondo hat für den Verein Borderline außerordentliche Aufnahmezentren in der Regionshauptstadt und der Provinz kontrolliert: „Die Asylsuchenden sind frustriert von der Bürokratie. Das System der Aufnahme hat keinen Anfang und kein Ende und ist absichtlich so aufgebaut, um Menschen in einem Schwebezustand zu lassen.“
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Dienstag, 16. August 2016
Außerordentliche Aufnahmezentren, der Fall Palermo. Borderline: „Einige schlagen Profit aus der Unsichtbarkeit der Migrant*innen.“
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Freitag, 5. Dezember 2014
In Piana degli Albanesi stimmt was nicht
Als der „Notstand Nordafrika“ begann, gehörte die kleine Gemeinde in der Provinz Palermo zu den ersten, die Migranten, die an den Küsten Lampedusas angelandet waren, aufgenommen hat. Verschiedene Hotels, Unterkünfte für Urlaub auf dem Land und Stationen der Caritas wurden zu außerordentlichen Zentren der Aufnahme; und viele Männer und Frauen waren in Piana untergebracht.
Samstag, 8. November 2014
Mit wenig Verstand
Unser Notstands Aufnahmesystem sieht verschiedene Unterkünfte vor, manche mehr andere weniger komfortabel, in denen die Migranten, potenzielle Asylantragsteller, welche über das Meer nach Italien kommen, für einen kürzeren oder längeren Zeitraum aufgenommen werden können. Im letzten Jahr hat die Zahl der unbegleiteten Minderjährigen Migranten sehr stark zugenommen. Das Aufnahmesystem konnte sich jedoch nicht entsprechend an die Bedürfnisse anpassen und verursachte dadurch schlimme Unannehmlichkeiten unter den Minderjährigen, welche laut italienischem Recht immer und in jedem Fall geschützt werden müssten.
Freitag, 22. November 2013
Die Jagd nach dem Gold
Auch in der Provinz Palermo ist – wie bereits 2011 – die Unterbringung zum Geschäft geworden.
Wie die Präfekturen anderer sizilianischer Provinzen, hat die Präfektur von Palermo nun Übereinkommen mit den Vereinigungen, Kooperativen und Konsortien getroffen, die die an sizilianischen Küsten ankommenden Migranten für 30 Euro pro ankommender Person “begrüßen” und “beherbergen”. Nach dem Ort Piana degli Albanesi (4 Zentren) haben auch Geraci Siculo, Petralia Soprana und Blufi die Tore geöffnet (für Geraci ist es eine Rückkehr zur Vergangenheit, genau wie für die Zentren in Piana degli Albanesi).
Wie die Präfekturen anderer sizilianischer Provinzen, hat die Präfektur von Palermo nun Übereinkommen mit den Vereinigungen, Kooperativen und Konsortien getroffen, die die an sizilianischen Küsten ankommenden Migranten für 30 Euro pro ankommender Person “begrüßen” und “beherbergen”. Nach dem Ort Piana degli Albanesi (4 Zentren) haben auch Geraci Siculo, Petralia Soprana und Blufi die Tore geöffnet (für Geraci ist es eine Rückkehr zur Vergangenheit, genau wie für die Zentren in Piana degli Albanesi).
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