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Donnerstag, 25. September 2014

Tagebuch auf Lampedusa[InFestival]: Kreieren heißt Widerstand leisten

'Porto M' auf Lampedusa
Eröffnung von „LampedusaInFestival“ im Museum ‚Porto M’

“Il ‘Porto M’ é un simbolo politico (‚Porto M’ ist ein politisches Symbol)”, betont der ASKAVUSA-Aktivist Giacomo Sferlazzo.

Seit Februar 2014 ist das Museum geöffnet und gibt seitdem verschiedenen Gegenständen, die das Kollektiv über drei Jahre aus Flüchtlingsbooten gesammelt und zusammengestellt hat, ein neues zu Hause. Dieser Ort der Stille, dieser Ort des stillen Gedenkens und der stillen Erinnerung ist zugleich der Startpunkt und der Beginn des Filmfestivals „LampedusaInFestival“.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Porto M, wie Meer, Memoiren, Migration, Militarisierung, Mobilisierung und ....

Am 1. Februar wurde auf Lampedusa “Porto M” eingeweiht, ein Ort der Erinnerung an Migrationen. Der Ausstellungsraum Porto M wurde vom Kollektiv Askavusa und verschiedenen Freiwilligen aufgebaut, um den Objekten, die Migranten zurückließen, die auf ihrer Route Lampedusa passiert haben, einen Platz zu geben. Diese wurden seit 2009 von Askavusa gesammelt. Die Poesie der Ausstellung dieser Objekte liegt in der lebenden Erinnerung, in der kontinuierlichen Veränderung. Wie die Mitglieder von Askavusa erklären, wollen sie mit Porto M diesen Objekten einen Raum geben, damit sie durch ihre Präsenz das Leben derer bezeugen, denen sie gehörten.