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| Tunesische Migrant*innen am Bahnhof von Agrigent. Sie sind gezwungen auf dem Boden zu schlafen |
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Montag, 30. Oktober 2017
Immer mehr auf sich allein gestellt und isoliert
Die Gemeinden Castallana, Collesano, Geraci, Isnello, Palazzo Adriano, Ciminna, San Cipirrello, Villafrati, Marineo und Godrano sind nur einige Gemeinden in der Provinz von Palermo, in denen außerordentliche Aufnahmezentren eröffnet wurden. Diese liegen verstreut und versteckt zwischen den Hügeln der Madonie* . Bereits bestehende und neue Genossenschaften haben zwischen Wäldern und Höfen, die Ferien auf dem Bauernhof anbieten, ihre Tore geöffnet, weit entfernt von allen bewohnten Zentren.
Labels:
Caritas,
CAS,
Isolierung,
Kooperative La Fenice,
Madonie,
Palermo,
Präfektur Syrakus,
Rosolini,
Rückführungen,
Tunesier*innen,
unbegl. Minderjährige Gefl.,
Volljährigkeit
Freitag, 13. Februar 2015
Triton alleine kann die Seenotrettung nicht leisten
Redattore Sociale – “Die prompte Rettung von Flüchtlingen auf See kann entscheidend für die Lebensrettung vieler von ihnen sein, die sich auch bei widrigen Bedingungen des Meeres und Kälte zum Aufbruch nach Italien über das Meer entscheiden.“
Die das mit Nachdruck sagt ist die Aktivistin von Borderline Sicilia, Judith Gleitze, schon immer engagiert in der Unterstützung der Flüchtlingen, die in den italienischen Zentren Aufnahme finden.
Die das mit Nachdruck sagt ist die Aktivistin von Borderline Sicilia, Judith Gleitze, schon immer engagiert in der Unterstützung der Flüchtlingen, die in den italienischen Zentren Aufnahme finden.
Montag, 2. Februar 2015
Besuch im „neuen“ Aufnahme-Zentrum Rosolini, wo Asylantragsteller seit August auf die Einleitung ihres Verfahrens warten
Für nicht Ortsansässige ist es nicht einfach zum außerordentliche Aufnahme-Zentrum (CAS) Alessandro Frasca SAS in Rosolini zu gelangen.Nachdem man das Dorf verlassen hat und bevor man wieder auf die kurvenreichen Straße auffährt, welche zu den nahe gelegenen Hoehlen führt, bleiben einem nur die Passanten, die man nach dem Weg zur ehemaligen Diskothek Piccadilly fragen kann. Denn genau diese ehemalige Diskothek dient seit kurzem als Unterkunft für Migranten. Es ist ein beeindruckender Bau, der allerdings nie ganz fertig gestellt wurde, wie uns kurz darauf eine Mitarbeiterin des Zentrums sagt. Das Gebäude, das einmal als Diskothek und für Empfänge diente, liegt längs einer Schotterstraße zwischen den wenigen Bauten und kurz vor en zahlreichen Hoehlen, die es sie umgeben.
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